VERKAUFEN TOPANGEBOTE

Deutscher Automobilhersteller seit 1862 – Marke Opel

Hinter Opel verbirgt sich eine langjährige Geschichte. Derzeit gehört die Opel Automobile GmbH zum französischen
Automobilkonzern Groupe PSA. Über 37.000 Mitarbeiter helfen mit, einen Umsatz von 13,9 Milliarden Euro zu generieren. Insgesamt existieren in Europa 10 Fabriken, die eigenständig Fahrzeuge und Komponenten für Opel herstellen.


Mit der Nähmaschine fing alles an

Adam Opel begann 1862 in der Werkstatt des Vaters mit dem Bau der allerersten Opel-Nähmaschine. Infolgedessen errichtete Opel 1868 eine Nähmaschinenfabrik. In dieser nahmen diverse Modelle ihren Anfang. Nach dem Tod des Gründers führten seine Frau und seine fünf Söhne das Unternehmen weiter. Nach der Erschöpfung des Marktes stieg Opel auf den Bau von Fahrrädern und Motorwagen um.

Bereits drei Jahre später, 1898, begann die Witwe Sophie Opel mit dem Automobilbau. Daraus entwickelte sich der Opel Patentmotorwagen "System Lutzmann". Anfangs produzierte die Marke Opel zahlreiche unterschiedliche Motor- sowie Karosserievarianten. Die schwache Motorisierung mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h, war den französischen Herstellern unterlegen. Nach einem Kooperationsvertrag der Marke Opel mit dem damaligen Automobilbauer Darracq, entwickelte sich 1904 der Opel-Darracq 30/32 PS, der als erstes Fahrzeug mit Vierzylindermotor der Marke Opel gilt. Es folgte der

  • Opel 4/8 PS,
  • der Opel 60 PS-Motorpflug,
  • sowie verschiedene Lastkraftwagen und Motorräder.

1929 startete der Verkauf des Unternehmens an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise wechselten die Besitzer, die mit einem Verkaufspreis von 33,352 Millionen US-Dollar einen beträchtlichen Wert zahlten. 1935 folgte der Opel P4, der sich als "Volkswagen" überdurchschnittlich gut verkaufte. Dies und weitere Erfolge brachten die Adam Opel AG 1938 an die Spitze der deutschen Exporteure.

 

1983 entwickelte sich der erste

folgten. Die Jahre vergingen und bedeutende Modelle wie das Spitzenmodell Omega B gingen über das Förderband.

 

Anfang der 2000er-Jahre ging es der Firma finanziell nicht gut. Daraufhin übernahm mit dem 1. August 2017 die französische Groupe PSA die Marke Opel von General Motors für circa 1,3 Milliarden Euro.

Die Opel Gebrauchtwagen sind in der Gesellschaft sehr beliebt und werden gerne gekauft. Jeder ist sich der hochwertigen Qualität der Gebrauchtwagen von Opel bewusst und greift deshalb auch gerne darauf zurück. Kleinwagen wie der Corsa oder Limousinen wie der Astra werden gerne von jüngeren als erstes Fahrzeug als Gebrauchtwagen gekauft.


Die Autoflotte der Marke Opel heute

Unter der Marke Opel bietet das Unternehmen eine zahlreiche Palette an unterschiedlichen Fahrzeugen für verschiedene Bedürfnisse auf dem Weltmarkt an.

  • Kleinst- und
  • Kleinwagen,
  • Kompakt- und
  • Mittelklasse,
  • Minivan,
  • verschiedene Lieferwagen,
  • Geländewagen,
  • Kleinbusse und
  • SUVs

zählen zur Auswahl von Opel. Zu den bekanntesten Modellen zählt der Opel Adam, der seit 2012 erhältlich ist und auch als Opel Gebrauchtwagen sehr beliebt ist. Der Kleinstwagen basiert auf dem Corsa D, ist jedoch wesentlich kürzer. Der Corsa E ist seit 2015 das Nachfolgemodell der Corsa Serie. Der Opel Astra gilt bis heute als einer der beliebtesten Fahrzeuge der deutschen Fahrzeughalter. Unter den größeren Personenwagen der Marke Opel finden sich heute der Zafira Tourer C und der SUV Mokka X.


Innovativ in die Zukunft

Mit dem Verkauf des ersten Opel Ampera schlägt Opel eine zukunftsorientierte Richtung ein. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Elektroautos die Zukunft sind. Leistungsstarke Batterien mit hohen Reichweiten, sowie geringer Roll- und Luftwiderstand machen es möglich. Selbstaufladendes und kabelloses Laden schafft mehr Unabhängigkeit von den wenigen Ladestationen.

Der Ampera-E verfügt über ein dynamisches Design und erlangt unter optimalen Bedingungen eine Reichweite von 520 Kilometer. Er beschleunigt in 7,3 Sekunden auf 100 km/h und bietet Platz für 5 Personen. Der Grund für diese Leistung sind moderne Lithium-Ionen-Batterien, die über eine Kapazität von 60 kWh verfügen. Zusätzlich sorgt ein regeneratives Bremssystem für mehr Energie. Beim Bremsvorgang geht Energie verloren, was dieses System auffängt und in die Batterie einspeist.

Für eine erhöhte Sicherheit beim Fahren, für die Passagiere und die Umwelt, sorgt das System einer automatischen Gefahrenbremsung. Dieses erkennt selbstständig Fußgänger und andere Fahrzeuge und reagiert zwischen 8 und 80 km/h auf potenzielle Gefahren. Bei einer Gefahrenbremsung unter 40 km/h bremst das System bis zum völligen Stillstand des Fahrzeuges der Marke Opel. Ein Spurassistent bringt Spaß auf der Autobahn und der Tote-Winkel-Warner schützt vor ungesehenen Risiken. Eine weiterentwickelte Rückfahrkamera erfasst einen Rundumblick von 130 Grad. Auf diese Weise gelingt das Ein- und Ausparken ohne Probleme.

 Praktisch und effizient ist die Bedienung des Fahrzeuges mit dem Smartphone. Eine eigene App rüstet das Handy zu einer Fernbedienung für den Ampera-E um. Mit dessen Hilfe ist es möglich, das geparkte Auto zu lokalisieren und die Türen zu verriegeln. Bequem findet der Nutzer zur nächsten Aufladestation oder schaltet die Klimaanlage sowie die Heizung ein. Mit dabei ist der Online- und Service-Assistent OnStar. Dieser Service ist mit dem Fahrzeug vernetzt und hilft dem Fahrer im Notfall rund um die Uhr.

Diese Marken könnten dir auch gefallen