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Porsche – eine Marke, die für Lifestyle steht

Denken Autofahrer an Porsche, kommen ihnen Begriffe wie Geschwindigkeit, Design und Sportlichkeit in den Sinn. 1931 gegründet, symbolisiert der Sportwagen seit Jahren eine Kombination aus schneidigem Aussehen und Leistungsfähigkeit. Der Firmensitz des Unternehmens, in dem 27.600 Beschäftigte arbeiten, befindet sich in Stuttgart-Zuffenhausen. Im Jahr 2016 erwirtschaftete es 22,3 Milliarden Euro. Damit legte Ferdinand Porsche den Grundstein für einen der erfolgreichsten Lifestyle-Wagen der Welt. Das liegt nicht zuletzt auch an der großen Anzahl an Porsche Gebrauchtwagen. Durch die Gebrauchtwagen können sich viele auch den Traum eines Porsches wahr machen, da hier viel Geld gespart werden kann und nicht der hohe Neuwagenpreis gezahlt werden muss.


Tradition und Innovation zusammen im Einklang

Die Porsche AG gehört seit 2009 zum Volkswagen-Konzern. Ihre Geschichte beginnt jedoch fast 70 Jahre früher. Am ersten Dezember 1930 wagte Ferdinand Porsche in der Kronenstraße in Stuttgart den Schritt in die Selbstständigkeit. Der ehemalige Mechaniker bei Elektromotorenherstellern eröffnete ein Konstruktionsbüro. Porsche erblickte das Licht der Welt. Ein Jahr nach der Gründung übernimmt das Unternehmen Bau und Entwicklung des Kleinwagens Porsche Typ 12. Dieser besaß einen wassergekühlten 1,2-Liter-Fünfzylinder-Sternmotor.

Später fertigte der Kraftwagenhersteller für NSU einen Mittelklassewagen. Der Porsche Typ 32 wies mehrere Gemeinsamkeiten mit dem VW Käfer auf. Dazu gehört beispielsweise der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor im Heck und die patentierte Porsche-Drehstabfederung. Durch hohe Kosten bei der Produktion fertigte das Unternehmen die Wagen jedoch nicht in Serie. Dennoch überzeugten folgende Konstruktionen die Kundschaft. 1937 gründete Porsche in Zuffenhausen sein Entwicklungswerk, das mehrere Fertigungsbereiche vereinte, darunter:

  • Blechbearbeitung,
  • Lackiererei,
  • Montage,
  • Schreinerei.

 

Bis ins Jahr 1980 bereichert Porsche den Sportwagenmarkt mit kleinen Stückzahlen. Durch einen sinkenden Dollarkurs drohen allerdings wirtschaftliche Probleme. Daher veräußert das Unternehmen 1991 lediglich 23.000 Fahrzeuge. Durch einen Vorstandswechsel lebt der Erfolg des Betriebs in den folgenden Jahren wieder auf. Der Sportwagenhersteller entwickelt sich in dessen Folge zum weltweit rentabelsten Produzenten von Automobilen.


Die Marke Porsche zieht erfolgreich ins Jahr 2000 ein

Im Jahr 1998 entwickelt das Unternehmen den ersten Porsche 911 mit Wasserkühlung. Durch diese Innovation passt es sich dem Sportwagensegment an und trägt den Firmenerfolg ins 21. Jahrhundert. 2002 entsteht mit dem Porsche Cayenne das erste SUV des Herstellers. Im Jahr 2006 liegt dessen Absatz bei 97.000 Fahrzeugen. Damit etabliert sich Porsche als kleinster, unabhängiger deutscher Autoproduzent auf dem Markt. Drei Jahre später verliert Porsche seine Unabhängigkeit. Zunächst plant das Unternehmen, die Kontrolle über den Autoproduzenten VW zu übernehmen. Finanzielle Schwierigkeiten bewirken, dass beide Konzerne einen "integrierten Automobilkonzern" anstreben. Am ersten August 2012 übernimmt Volkswagen die Porsche AG vollständig. In den letzten Jahren sind die Porsche Gebrauchtwagen immer beliebter geworden. Das Gefühl ein mal einen Porsche gefahren zu haben, möchten viele erleben und nehmen dafür auch etwas mehr Geld beim Gebrauchtwagenkauf in die Hand als normal. Porsche profitiert hier durch sein Image und das einzigartige Design.


Das unverkennbare Wappen der Marke Porsche

Das Wappen der Marke Porsche entsteht 1952 und ziert ab dem Folgejahr die Fahrzeuge des Unternehmens. Ferry Porsche beauftragt für die Kreation den Werbeleiter Hermann Lapper. Dieser designt das Firmenzeichen gleichzeitig als Qualitätssiegel. Es ziert zunächst den Porsche Typ 356. Bis heute änderten sich lediglich Kleinigkeiten am Wappen, das aus mehreren Elementen besteht:

  • dem Stuttgarter Wappentier,
  • dem Landeswappen des freien Volksstaats Württemberg,
  • dem Markennamen
  • und dem Schriftzug "Stuttgart".

Diese Komponenten verweisen auf die Geschichte des Unternehmens und die Bedeutung Zuffenhausens als Produktionsstandort. Mittlerweile gehört das Emblem der Marke Porsche zu den bekanntesten Markenzeichen weltweit.


Porsche als Marke für Sportlichkeit und Eleganz

1948 fertigt der Fahrzeughersteller den Porsche 356 und damit den ersten Seriensportwagen mit Boxermotor. Dieser gilt als direkter Vorgänger des bekanntesten Wagens des Unternehmens: dem Porsche 911. Dessen Produktion beginnt 1964 zunächst unter der Bezeichnung 901. Dagegen reicht der Automobilhersteller Peugeot, der einen ähnlichen Namen verwendet, Klage ein und Porsche verändert den Fahrzeugnamen. In Kooperation mit VW entwickelt der Konzern 1970 den Porsche 914. Neben dem Wappen und dem 911 erlangt er weltweite Bekanntheit durch die Turbolader-Technik, auch "911 Turbo" genannt. Erstmals kommt sie beim Modell 930 zum Einsatz. 1988 revolutioniert dieser auch als Cabrio und Targa den Automobilmarkt. Aufgrund der schon frühen Produktion sind viele Porsche 911 Gebrauchtwagen auf dem Markt und können so schon zu günstigen Konditionen online bestellt werden.

Zu den Oberklasse-Limousinen mit V-Motor gehört der ab 2009 produzierte Porsche Panamera G1 und die zweite Generation, die 2016 auf den Markt kommt. Letzteren erhalten Käufer auf Wunsch in drei unterschiedlichen Otto-Motor- und zwei Hybridvarianten. Neben der Schräghecklimousine bietet der Automobilhersteller das Modell auch als Kombi – Porsche Sport Turismo – an.


Abschließende Informationen zur Nomenklatur des Unternehmens

Die Modelle von Porsche bleiben nicht zuletzt aufgrund ihrer Bezeichnung im Gedächtnis. Dabei folgt der Fahrzeughersteller einem Muster. Fahrzeuge mit Allradantrieb erhalten beispielsweise den Namenszusatz "4". Eine verbesserte Ausstattung symbolisiert das Unternehmen mit einem "S". Die GT-Modelle besitzen eine Ausrichtung auf Geschwindigkeit und Sportlichkeit, während die Bezeichnung "Turbo" für einen integrierten Turbolader steht.

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