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Japaner mit Charme und Intelligenz: die Erfolgsstory der Marke Mazda

Der Ursprung der Marke Mazda liegt in einer japanischen Korkveredelungs-Firma von 1920. Seit 1930 produzierte sie Motorräder unter
dem Namen Mazda, der von Ahura Mazda stammt, der höchsten zoroastrischen Gottheit der Weisheit und Erkenntnis. Der erste Pkw des in Hiroshima ansässigen Unternehmens kam 1960 auf den japanischen Markt.


Ein geschichtlicher Abriss der Entwicklung der japanischen Autos von Mazda

Der R360 war der erste Personenwagen von Mazda. Die Produktion der Firma erhielt durch den Lizenzvertrag mit dem deutschen Unternehmen NSU über die Nutzung und Weiterentwicklung des Wankelmotors Aufschwung. Seit 1967 produzierte sie den Mazda 110 S Cosmo mit einem Zweischeiben-Wankelmotor. Die Gründung des deutschen Ablegers in Hilden war der Beginn der Erfolgsgeschichte des Vertriebs in Deutschland. 1979 zog die Zentrale nach Leverkusen-Hitdorf um. Über Jahre war die Ford Motor Company mit Anteilen am Unternehmen beteiligt, die sich 2015 daraus zurückzog.

Das 1990 von Mazda eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum in Oberursel verhalf dem Unternehmen zum Durchbruch im Motorsport. Als bisher einziger japanischer Automobilhersteller erreichte es den Sieg im 24-Stunden-Rennen von Le Mans und verwies Jaguar mit zwei Runden Vorsprung auf Platz zwei. Der Mazda 787B mit einem 700 PS starken Vier-Scheiben-Wankelmotor überzeugte mit seiner Potenz im prestigeträchtigen Anlass.

In Deutschland sind die Wagen des Unternehmens stark vertreten. Am 1. Januar 2013 befanden sich 889.000 Pkws der Marke Mazda auf heimischen Straßen. Hiervon sind die größte Zahl Mazda Gebrauchtwagen. Aufgrund der guten Qualität der Fahrzeuge sind die Mazda Gebrauchtwagen immer beliebter geworden. Vor allem junge Fahrer entscheiden sich häufig für einen gebrauchten Mazda, den sie einfach und sicher online bestellen können.


Modelle der Marke Mazda, die Geschichte schrieben

Der Mazda 110 S Cosmo Sport war 1967 weltweit das erste mit einem Kreiskolbenmotor betriebene Serienfahrzeug. Die 1519 Exemplare des zweisitzigen Coupés entstanden zwischen 1967 und 1972 und waren ausschließlich für Rechtslenker konstruiert. Ein Modell von 1970 erreichte bei einer Auktion 2015 den Preis von 110.000 Dollar. Bis 1995 produzierte die Firma unter dem Namen Cosmo verschiedene Nachfolgemodelle.

1989 lebte in Europa und Amerika dank des Roadsters MX-5 die Begeisterung für offene Sportwagen erneut auf. Das Modell löste eine Renaissance des Typs Roadster aus und ist mit einer Million verkauften Exemplare der meistverkaufte seiner Art. Viele Entwickler verhalfen mit persönlicher Initiative dem Projekt des Automobilkonzerns zum Erfolg, da seine Marktforschungsabteilung ihn nicht für das geplante Auto prophezeite.

Der Wagen ging mit einer geplanten Produktion von 5.000 Modellen pro Jahr in Serie. Das für Deutschland bestimmte Kontingent war innerhalb drei Tagen ausverkauft. Das Modell entwickelte sich über die Jahre und erhielt 2013 einen verbesserten Fußgängerschutz. Seit 2015 ist es in neuem Design mit Targa-Dach verfügbar. Die Gebrauchtwagenpreise für dieses Mazda Modell sind in den letzten Jahren natürlich gesunken. Das bedeutet, dass Sie sich aktuell für den Gebrauchtwagen von Mazda entscheiden können und dazu auch noch Geld sparen.


Der neue Mazda CX-5 von 2017

Der Mazda CX-5 Skyactive-G 194 ist das aktuelle Erfolgsmodell der Marke Mazda. Beim Modellwechsel 2017 büßte er zwei Zentimeter Höhe ein. Der um fünf Liter größere Kofferraum zieht im Gegensatz zum komplett neugestalteten Cockpit keine Aufmerksamkeit auf sich. Die flache Armaturentafel ist mit dreidimensionalen Lüftungsdüsen und einem 7-Zoll-Monitor ausgestattet. Das Bose-Soundsystem mit zehn Lautsprechern, das per Gegenschall Geräusche reduziert, gibt es für einen Aufpreis dazu.

Dank der neuen Positionierung der Außenspiegel und der niedrigen Seitenlinie hat der Fahrer eine bessere Sicht nach schräg hinten. Das häufige Nach-unten-Schauen fällt weg und das hochwertige Interieur sorgt für eine komfortable Atmosphäre. Der Fahrer erreicht die Schalthebel besser, da sie sich im Vergleich zum Vormodell weiter oben befinden. Das Sichtfeld nach unten ist dank der nach hinten verschobenen A-Säulen breiter und sorgt für mehr Sicherheit bei der Fahrt.

 

SCCI-Technik

SCCI ist die Abkürzung für "Spark Controlled Compression Ignition". Die Zündkerze sorgt bei diesem Motor nicht mit einem Funken für die Verbrennung des Kraftstoffes, sondern mit einem physikalischen Trick. Der Druck im Brennraum erhöht sich impulshaft, um den homogenen Magermix aus Luft und Benzin zu entflammen. Ein kleiner Kompressor sorgt für genügend Frischluft bei hoher Last und vermindert den Spritverbrauch. Er ist bis zu 30 Prozent geringer als bei herkömmlichen Benzinern. Autos der Marke Mazda sind in wenigen Jahren bereit, die Technik in die Praxis umzusetzen.


Gegen den Strom und für die Umwelt

Die Tatsache, dass Mazda immer noch als alleinstehendes Unternehmen auf dem Automobilmarkt unterwegs ist, zeigt, dass es nicht immer lukrativ ist, mit der Masse zu gehen. Mazda schwimmt gegen den Strom. Statt auf Elektromotoren zu setzen, entwickelt sie den idealen Verbrenner, bei dem die herkömmliche Zündung umweltschonender abläuft.

Das Unternehmen plant für das Modell CX-5 einen selbstzündenden Benzinmotor, den sogenannten "Diesotto"-Motor. Viele bissen sich daran die Zähne aus. Im Moment ist Mazda die einzige Firma, die in diesem Bereich am Ball ist. Mit der SCCI-Technik rückt die Selbstzündung eines Benzin-Luft-Gemisches in realistische Nähe.

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