Startklar für den ersten Roadtrip? Dein instamotion Team hat die wichtigsten Tipps für Dich.
Als Fahranfänger ist die erste große Tour ins Ausland oft das Highlight schlechthin. Damit Deine Fahrt genauso entspannt bleibt, wie der Autokauf bei uns, gibt es ein paar Dinge, die Du unbedingt wissen solltest. Denn: Andere Länder, andere Sitten – und vor allem andere Verkehrsregeln!
Wir geben Dir Brief und Siegel: Mit der richtigen Vorbereitung wird Dein Roadtrip unvergesslich.
1. Fuß vom Gas: Tempolimits für Neulinge
In Deutschland sind wir an „Freie Fahrt für freie Bürger“ gewöhnt, aber sobald Du die Grenze überquerst, sieht das oft anders aus. Viele europäische Länder haben spezielle Tempolimits für Fahranfänger (meist in den ersten 3 Jahren nach Führerscheinerwerb).
Hier ein paar Beispiele, damit Du nicht in die Radarfalle tappst:
- Frankreich: Auf der Autobahn gilt für Dich maximal 110 km/h (statt 130), auf Schnellstraßen 100 km/h und außerorts oft 80 km/h.
- Italien: Auch hier heißt es für Führerscheinneulinge (unter 3 Jahren Fahrpraxis): Maximal 100 km/h auf Autobahnen und 90 km/h auf Schnellstraßen.
- Kroatien: Hier wird besonders auf das Alter geschaut. Fahrer unter 25 Jahren dürfen außerorts maximal 80 km/h, auf Schnellstraßen 100 km/h und auf der Autobahn 120 km/h fahren.
Unser Tipp: Informiere Dich vor Abfahrt genau über Dein Zielland. So sparst Du Dir teure Bußgelder und investierst das Geld lieber in eine Pizza am Strand!
2. Alkohol am Steuer? Ein absolutes No-Go!
Wir bei instamotion sind uns einig: Wer fährt, trinkt nicht. Punkt. Das gilt besonders für Dich als Fahranfänger.
In Deutschland kennst Du die 0,0-Promille-Grenze während der Probezeit (und bis 21). Im Ausland greifen die Behörden oft noch härter durch:
- Österreich: Hier liegt die Grenze für Fahranfänger (in den ersten 3 Jahren der Probezeit) bei 0,1 Promille. Wirst Du darüber erwischt, erwarten Dich Nachschulungen und saftige Bußgelder, die schnell mehrere hundert Euro betragen können.
- Dänemark: Unsere nördlichen Nachbarn verstehen gar keinen Spaß. Die Strafen berechnen sich oft nach Deinem Netto-Monatsverdienst! Und aufgepasst: Bei extremen Verstößen (z.B. über 2,0 Promille) kann die Polizei Dein Auto konfiszieren und versteigern. Kein Witz.
- Osteuropa: In Ländern wie Ungarn, Rumänien oder Tschechien gilt generell eine 0,0-Promille-Grenze für alle. Schon ein kleines Bier kann hier teuer werden.
Also: Setz Dich nur mit 0,0 Promille hinters Steuer. Das ist am sichersten für Dich, Deine Mitfahrer und alle anderen.
3. Sicher ist sicher: Panne im Paradies?
Auch das beste Auto kann mal einen schlechten Tag haben – oder ein Unfall passiert. Wichtig ist, dass Du Dich nicht nur auf Dein Glück verlässt.
- Checke vor der Reise Deinen Versicherungsschutz. Greift er im Ausland?
- Ein Schutzbrief oder die Mitgliedschaft in einem Automobilclub ist Gold wert. Abschleppkosten können im Ausland astronomisch hoch sein (in Norwegen sind ~600 € für kurzes Abschleppen keine Seltenheit!).
Fazit: Gute Vorbereitung ist alles. Wir wollen, dass Du Dein neues Freiheitsgefühl in vollen Zügen genießt – und sicher wieder nach Hause kommst.
Noch kein Auto für Deinen nächsten Urlaub? Dann schau doch mal hier vorbei, wir haben die eine Auswahl an Autos für Fahranfänger zusammengestellt.